Die Worte sind wieder am fließen
auch ohne Gewohnheit
die zerbrach.
Was die Worte nicht ausfüllen ist
die Leere ihrer Bedeutung dazwischen.
Die Berührungslosigkeit
ist bleibend.
Zerborstenes, ungeschmolzen
zusammen gefügt
bleibt einander fremd,
keine Wärme zu erwarten.
Weil das Schicksal nicht
existiert und
die Welt erschaffen
nur aus Vermutung.
Montag, 26. Juli 2010
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